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Laufen und Meditation

Laufen ist nicht nur ein Mittel, um die eigene Kondition zu verbessern. Laufen eignet sich perfekt als Zeit zur Entspannung und Meditation.

Ausdauerndes Laufen baut Stress ab. Alleine schon deswegen ist Laufen entspannend. Die Laufzeit lässt sich aber noch viel besser nutzen. Wenn Sie die regelmäßigen Laufeinheiten aus der Perspektive der Auszeit für sich selbst sehen – und nicht primär als anstrengende Trainingszeit zur Leistungssteigerung, ist das ein gewonnener Lebensmoment.

Während des Laufens haben Sie Zeit, sich selbst zuzuhören und die eigene Wahrnehmung zu verbessern:

      • Hören Sie das Geräusch der Laufschuhe auf dem Untergrund?
      • Hören Sie Ihre Atmung?
      • Passt sich der Atemrhythmus an die Laufbewegungen an?

Lassen Sie sich ein paar Minuten Zeit, bis Atmung und Laufrhythmus beinahe von selbst eine völlig mühelose “3-D-Komposition” aus Bewegung, Wahrnehmung, Atmung, Klängen und ihren eigenen Gedanken bilden.

Ist das nicht so? Geraten Sie schnell aus der Puste? Auch dafür können Sie sich Zeit nehmen. Erzwingen Sie nichts. Vielleicht bleiben Sie einen Moment stehen und nehmen wahr, wo Sie sich gerade befinden, wie Ihre Umgebung aussieht und schließlich, wo Sie mit ihren Gedanken gerade sind … Und dann erst laufen Sie weiter.

Entwickeln Sie Ihr eigenes Laufmantra

Kombinieren Sie eigene Worte, als Gedanke oder als ausgesprochenes Wort, mit ihrem Atemrhythmus und den Laufschritten. So erreichen Sie während des Laufens eine noch tiefere Entspannung.

Beispiel:

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In den Online-Kursen von HEALTH-COACHING.com können Sie die  Grundlagen der Meditation erlernen. Weitere Kurse zum Thema Bewegungstraining, Achtsamkeitstraining, Resilience und Konditionstraining finden sie hier:


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