Schreiben und Veroeffentlichen

Sagen+Schreiben

Rund um meine aktuellen Themen, Seminare, Projekte und Recherchen entsteht “Geschriebenes und Gedrucktes”: 

Hierzu gehören Veröffentlichungen wie Fachartikel und Fachtexte, PR-Materialen, Plakate, Roll ups, Broschüren sowie projektbegleitend auch Messe– und Infostände, sowie Präsentationen und Bücher. 

Zu den Serviceleistungen innerhalb der jeweiligen Projekte gehört weiterhin die Pflege von Pressekontakten.

Beispiele:

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Der Artikel “Spielerische Auseinandersetzung“, von Iris Haarland, HEALTH-COACHING.com, erschienen unter dem Titel “Werden Sie wieder einmal Kind” in der mehrjährigen, selbst entwickelten Artikelserie „Fitness Coach“ im Handelsblatt Weekend Journal (Anm.: Dies war das Freitags-Extra – des Handelsblatt. Die Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache wird von der Düsseldorfer Handelsblatt Media Group publiziert.)

“Dieser Artikel zeigt meinen ganzheitlichen Ansatz von Bewegung als Bewegungsinteraktion. Lesen Sie den Artikel in ungekürzter Form hier: “

Für einen Erwachsenen ist das Spiel eine Funktion, die er ebenso gut lassen könnte. Es habe keine körperliche Notwendigkeit, meinte Johan Huizinga, niederländischer Historiker und Spieleforscher in den 30er Jahren.

Wenn ich Abends an „meiner“ roten Ampel stehe und – zugegeben, recht neugierig – in die riesigen Glasfronten des Fitness-Tempels links gegenüber schaue, sehe ich Huizingas These vom Erwachsenendasein ohne Spielnotwendigkeit fürs erste bestätigt. Das sieht so gar nicht nach genießerischem Bewegungsantrieb, Spielvergnügen und kindlich-selbstvergessener Spielfreude aus: Auf der Stelle laufende Wesen mit Blick in weite Ferne (was es da wohl zu sehen gibt?), schweißgeränderte T-Shirts mit daraus lugenden Armen, die an einer Art Bügel hängen (Quäl!), sich vor und zurück bewegende Unterschenkel (den Rest kann ich leider nicht sehen). Manchmal kann ich diesen Winterspeck-besiegen-Blick aus der sicheren Entfernung meines Autos wahrnehmen (sorry, die Glasscheibe lädt zum Voyeurismus ein). Is´ ja wohl anstrengend, so eine gesunde Freizeit-Arbeit … Wenn´s schee macht? Aber wo bleibt da das Spannende, der kleine Wettkampf, das quirlige, lebendige Miteinander – eben die sportliche Auseinandersetzung mit einem ebenbürtigen Gegenüber aus Fleisch und Blut – nich´ aus Blech, Schrauben und Kruppstahl? Schon klar, ein solches Gegenüber hätte ein bis mehrere dicke Nachteile: Es redet! Und, oh Tücke des Objekts, es gibt neben dem nicht ganz leicht zu berechnenden Muskelwiderstand auch noch Widerworte! Besonders das kann – je nach Trainingspartner – anstrengender sein, als sich ´ner Scheibe Eisen mehr entgegenzustemmen.

So eine leibhaftige Auseinandersetzung ist nach heutigem Wissensstand für Kinder ebenso wie für Erwachsene (überlebens)notwendig. Das spielerische Miteinander, dass zwischendrin auch mal zum Wettkampf gesteigert werden kann, erzielt mehrere dicke Pluspunkte auf der nach oben offenen Gesundheitssport-Skala. Es hilft dabei, gesund und putzmunter zu bleiben und es ist geradezu Nahrung fürs Gehirn.

Muskelkraft-Partnerübungen schulen Reaktionsfähigkeit, Gleichgewicht, Orientierung, Umstellungsfähigkeit, Kraft, Ausdauer … und vor allem das Miteinander, die Kommunikations- und die Teamfähigkeit – Nicht schlecht, die Ausbeute aus so einem kleinen Spielchen!

Wie lässt sich nur mit so wenig Aufwand so viel Effekt erzielen? Das ist beinahe etwas kompliziert:

Die Trainingsform „Partnerschaftliche Auseinandersetzung“ fordert gleichermaßen Ihre Muskeln wie Ihr Gehirn heraus. Dabei ist ein genialer Rechner am Werk, der Sie tatkräftig unterstützt: Sie selbst als menschlicher Kompakt-PC! Im Gegensatz zu einem Heim-PC macht Ihr eigener Rechner nämlich keinen Unterschied zwischen Hardware (Knochen, Muskeln, Hormone, Gehirnmasse …) und Software (was fühle ich, was denke ich, was nehme ich wahr, was mache ich als nächstes…) Dabei liefert Ihr „sechster Sinn“, Ihr Bewegungssinn, die Informationen der Augen, der Ohren und des Gleichgewichts, der Haut und der Muskeln an die zentrale Schaltstelle. Das Ganze wird jetzt blitzschnell mit alten Daten und Bewegungsprogrammen verglichen und zu einem neuen, auf die aktuelle Situation passenden Programm zusammengestellt.

Koordinative Aufgaben, wie solche Zweikampf- und Gleichgewichtsaufgaben in Verbindung mit vermehrter Hirndurchblutung (anstrengend und schweißtreibend ist das ganze schon) fördern die Produktion von Nervenwachstumsfaktoren. Das unterstützt den Ausbau Ihres neuronalen Netzwerkes. Der übliche Satz „Ab vierzig nur noch abwärts“ ist damit ab heute für Sie mental ad acta gelegt, hoffe ich. Ihr Gehirn ist – ähnlich wie Herz und Muskeln – bis ins Greisenalter hinein auf einem hohen Leistungsstand zu halten, bis zu einem gewissen Grade vermutlich sogar ausbaubar.

Also: Lassen Sie Ihren Spieltrieb nicht auf dem Dachboden Ihrer Erinnerungen verblassen. Sie müssen sich auch nicht „kindisch“ vorkommen, wenn der Spieltrieb Sie mal wieder packt. Lassen Sie sich packen! Sagen Sie dem Schlaumeier gegenüber einfach, Sie bauen heute Ihr neuronales Netzwerk aus oder Sie fördern gerade Ihre Softskills – das ist dann der neudeutsche Erwachsenenmantel für ein kindliches Spielvergnügen, dass Sie sich hoffentlich bis ins Greisenalter erlauben!

Und wo Sie ein solches neuronales Fitness-Training einlegen können? Gehen Sie mal wieder in Ihren Verein! Zwar lassen malerische Namen wie “Männersportverein 1860” eher an Turnvater-Jahn als an sportlich-vielseitige Innovation und Teamtraining denken. Doch weit gefehlt. Wer seine sportliche Karriere früh im Verein begonnen hat, der weiß ihn zu schätzen. Vereine sind vielfach innovative Keimzellen neuer Trends. Gerade im Umfeld großer Städte bringen Nachwuchstrainer das aktuellste Fitness- und Gesundheitswissen aus den sportlichen Universitäten in die Vereine. Und gerade für Leute, die von Berufs wegen viel unterwegs sind, bieten Vereine ideale Bedingungen. Die Sportgruppe existiert in der selben Zusammensetzung auch noch, wenn man nach Wochen oder Monaten glücklicherweise wieder mal Zeit für ein gemeinsames Volleyball-, Fußballspiel, Judo-, Aikido- oder Fitnesstraining aufbringen kann. Also: Aufraffen, im Verein anmelden und losspielen!

Dieser Fachartikel beschreibt den Aufbau des betrieblichen Gesundheitsmanagements und der präventiven Gesundheitsangebote für den Stadtteil, in dem die Klinik lokalisiert ist. Das Projekt wurde von HEALTH-COACHING.com, Iris Haarland durchgeführt.

Iris Haarland: Gesunde Mitarbeiter – gesunde Klinikbilanz: Aufbau eines innovativen Gesundheitsmanagements. in: Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken (VBGK) (Hrsg.): Spitzenmedizin menschlich, Rettung – Rehabilitation – Reintegration. Hamburg 2009, Seite 10-13

 

ALBERT Ildiko | a-kezdetbent

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Artikelvorschau“Ärmel hochkrempeln – und dann gemeinsam …
Am Anfang steht für Bürgern und Gemeinde immer die gemeinsame Frage: Was genau ist das Problem? Und: Wie kann es individuell gelöst werden? Hier haben die Dörfer und Gemeinden in den Niederlanden die Möglichkeit, aus einem Repertoire an möglichen Lösungsansätzen auszuwählen. U.a. erhalten sie Unterstützung zum Aufbau von Online-Communities”  …

Der Artikel beschreibt den Aufbau und das Umfeld des Online-Offline Nachbarschaftsnetzwerkes MienThuus e.V. Das Digitalisierungsprojekt  an der deutsch-niederländischen Grenze wurde wurde durch Projektmanagerin und  Projektkoordinatorin Iris Haarland, HEALTH-COACHING.com begleitet. … weiterlesen >>>

Eine ältere Pressemeldung mit dennoch hoch aktuellem Inhalt – auch heute noch, nun beinahe 18 Jahre nach der bislang größten Akupunkturstudie weltweit. HEALTH-COACHING.com organisierte die Pressekonferenz und erstellte die begleitenden Pressematerialien zur Vorstellung der Studie.

Die Pressemeldung dokumentiert die Kontinuität  und Marktpräsenz von HEALTH-COACHING.com

Fazit “Wer heilt hat recht!” … weiterlesen >>>

Sportwissenschaftliche Fachberatung für das Fachbuch “Die Rückenschule für den Alltag” von Liselotte Keller, erschienen im Falkenverlag:
+ Empfehlungen einfacher  im Alltag schnell umsetzbarer Übungen , die insbesondere für Menschen mit chronischen Rückenschmerzen geeignet sind
+ Zusammenstellung von Bewegungsabläufen, einer Spezialität aus dem von mir entwickelten Bewegungstraining.
+ Fotoregie der Bewegungsfotos
+ Akquise der Bewegungsmodelle

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